Mitarbeiter-Onboarding automatisieren
Wenn neue Kolleginnen und Kollegen starten, müssen Konten, Rechte, Postfach, Software und Geräte bereitstehen. Heute ist das oft eine Checkliste voller Handgriffe über mehrere Systeme. Das lässt sich automatisieren.
Vom manuellen Ablauf zur Automatisierung.
- 01 HR meldet den Eintritt per E-Mail an die IT — manchmal spät, manchmal unvollständig.
- 02 Die IT legt Benutzerkonto, Postfach und Gruppen einzeln von Hand an.
- 03 Berechtigungen werden nach Bauchgefühl vergeben — mal zu viel, mal zu wenig.
- 04 Ein Gerät wird gesucht, eingerichtet und mit Software bespielt.
- 05 Am ersten Tag fehlt trotzdem noch der Zugriff auf ein wichtiges System.
- Der Eintritt wird strukturiert erfasst und stößt den Onboarding-Ablauf automatisch an.
- Konto, Postfach und Gruppen werden nach definierter Rolle konsistent angelegt.
- Berechtigungen folgen einem hinterlegten Rollenprofil — nachvollziehbar und einheitlich.
- Geräte-Einrichtung und Aufgaben für andere Abteilungen werden automatisch ausgelöst.
Was dabei zusammenspielt.
Typischerweise sind an diesem Ablauf mehrere Systeme beteiligt. Wir binden genau die an, die bei Ihnen im Einsatz sind — herstellerunabhängig.
Wann sich das für Sie lohnt.
Kurz gefragt.
Vergibt die Automatisierung eigenständig Rechte?
Sie vergibt Rechte anhand hinterlegter Rollenprofile, die Sie vorab definieren und freigeben. Sensible Berechtigungen können bewusst eine manuelle Bestätigung erfordern.
Funktioniert das auch beim Austritt (Offboarding)?
Ja. Derselbe Ansatz lässt sich fürs Offboarding nutzen — Konten sperren, Rechte entziehen, Geräte einsammeln — was für Sicherheit und Datenschutz besonders wichtig ist.
Was, wenn eine Rolle nicht ins Schema passt?
Sonderfälle bleiben möglich. Die Automatisierung deckt den Standard ab; Abweichungen werden markiert und manuell entschieden.
Läuft das bei Ihnen ähnlich?
Machen Sie den Automatisierungs-Check — wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich dieser Ablauf bei Ihnen lohnt.